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VOGEWOSI trauert um Aufsichtsrats-Vorsitzenden Wolfgang Rümmele

Mitarbeiter, Aufsichtsrat und Geschäftsführung der VOGEWOSI trauern um Wolfgang Rümmele, der im Alter von 72 Jahren verstorben ist. Wolfgang Rümmele hat sich in vorbildlicher Weise dafür eingesetzt, dass leistbares Wohnen in Vorarlberg in allen Regionen möglich ist.

Wolfgang Rümmele hat sich seit 2000 als Mitglied des Aufsichtsrates der VOGEWOSI und ab 2015 als dessen Vorsitzender in besonderer Weise für die Ziele des gemeinnützigen Wohnbaus in Vorarlberg engagiert. Als langjähriger Bürgermeister von Dornbirn kannte er die Bedürfnisse der Gemeinden und konnte zahlreiche neue Gemeinden gewinnen, gemeinsam mit der VOGEWOSI leistbaren Wohnraum und soziale Angebote für ihre Bevölkerung zu schaffen. Ein großes Anliegen war ihm dabei auch die Stärkung der Infrastruktur ländlicher Regionen durch leistbaren Wohnraum für junge Familien genauso wie betreutes Wohnen, erklärt Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz. Sechs Gemeinden (Bartholomäberg, Bezau, Silbertal, St. Gerold, Sulz und Thüringen) sind unter dem Aufsichtsrats-Vorsitz von Wolfgang Rümmele seit 2015 hinzugekommen

Ein Meilenstein für den gemeinnützigen Wohnbau in Vorarlberg war die Entwicklung von „Wohnen500“. Wolfgang Rümmele unterstützte stets die Zielsetzungen der VOGEWOSI, Innovationen für die modernen Anforderungen des Wohnens voranzutreiben. Auch die Weiterentwicklung „Wohnen500Plus“ wurde gemeinsam mit Vorarlberger Partnern erarbeitet. Mit diesem innovativen Bau-System kann bei Bedarf sehr rasch und kostengünstig Wohnraum geschaffen werden, immer abgestimmt auf die Bedürfnisse der Gemeinden.

Für Wolfgang Rümmele standen stets die menschlichen Themen im Vordergrund. Die soziale Verantwortung des Unternehmens und die Gemeinnützigkeit der VOGEWOSI waren ihm immer ein großes Anliegen. Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz: „Wir verlieren mit Wolfgang Rümmele einen Menschen mit hoher Sozialkompetenz, politischer Erfahrung und Verständnis für die Aufgaben unserer Zeit. Wir alle – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Aufsichtsrat und Geschäftsführung – haben ihn sehr geschätzt und werden seine humorvolle und menschliche Art vermissen. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie.


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