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VOGEWOSI Hauszeitung 1/2014

8 Die Bewohner der VOGEWOSI sind eine große, bunte Gemeinschaft: Babys, Kinder, Teenager, Erwachsene und Senioren aus allen Ländern der Welt mit verschiedenen Traditionen und individuellen Bedürfnissen leben in Wohnanlagen der VOGEWOSI zusammen. Ein großes gemeinsames Anliegen ist ein friedliches Miteinander. Und das ist nur möglich, wenn sich alle gegenseitig respektvoll behandeln. Wenn das funktioniert, kann nun ein wunderschöner Sommer beginnen! Friede, Freude, Sommer! Wir alle waren einmal Kinder! Viele Wohnanlagen der VOGEWOSI sind umgeben von grü- nen Wiesen und Natur – ein wahrer Luxus. Gerda Sdino aus der Wohnanlage Sala in Dornbirn schätzt das sehr: „Wir woh- nen im Zentrum der Stadt und haben herrliche Grünflächen in unserer Anlage. Ein Treffpunkt für jung und alt, zum Spielen, mit den Nachbarn plaudern und sich erholen.“ Ein faires Miteinander macht diese Grünflächen zum Erholungsgebiet. Deshalb sind einige Dinge zu beachten. So dürfen auf den Allgemeinflächen der Wohnanlagen, für die alle Bewohner anteilsmäßig zahlen, keine privaten Pavillons und Lauben errichtet werden. Auch das Abstellen von Anhängern ist nicht erlaubt. „Uns liegt sehr viel daran, dass alle unsere Bewohner die gleichen Rechte haben. Wenn jeder sein Gartenhäuschen aufstellen würde, hätten wir keine grünen Wiesen mehr. Wir wollen faire und klare Regeln einhalten“, erklärt Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz. Grünflächen für alle! Im Sommer freuen sich auch die jüngsten Bewohner der VOGEWOSI über warme Temperaturen und Sonnenschein. Sie spielen Verstecken, schaukeln, rutschen und lachen. Einigen Bewohnern ist das allerdings zu laut. Kinder sind Teil der Wohngemeinschaft und sorgen für Lebendigkeit in den Anlagen. „Auch rechtlich gesehen dürfen Kinder draußen spielen. Geräusche, von spielenden Kindern, die sich in einem zumutbaren Rahmen bewegen, sind also erlaubt. Die gesetz- lichen Ruhezeiten von 22:00 bis 7:00 Uhr müssen beachtet werden“, so Carina Welzig-Steu von der Rechtsabteilung der VOGEWOSI. Deshalb appelliert sie an die Bewohner: „Denken Sie zurück an Ihre Kindheit und lachen Sie mit den Kleinen – denn Lachen ist gesund!“ Wir verstehen die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Bewohner. Doch was gibt es Schöneres, als spielende Kinder? Bewegung an der frischen Luft ist ein elementares Bedürfnis für unsere Kleinsten. Wir sind froh, wenn sich die Kinder im Freien aufhalten. Achtung Stolperfalle! Auch im Inneren des Hauses gibt es Allgemeinflächen und somit Regeln, die eingehalten werden müssen – aus Rücksicht auf die anderen Bewohner. So dürfen im Treppenhaus keine Kästchen, Schuhregale, Schirmständer oder ande- re Stolperfallen herumstehen. Im Notfall versperren diese Gegenstände den Weg für Einsatz- und Rettungskräfte und kosten wertvolle Minuten! „Dieser Punkt der Hausordnung Carina Welzig-Steu, VOGEWOSI Rechtsabteilung

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