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VOGEWOSI Hauszeitung 1/2014

11 Organisation ist alles! Herbert Nagelschmied hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Bewohner der VOGEWOSI bestmöglich betreut wurden. Dieses Engagement schätzte Geschäftsführer Hans- Peter Lorenz sehr: „Seine Arbeit wurde intern besonders anerkannt, aber auch von Außenstehenden habe ich immer wieder gehört, dass wir mit Herbert Nagelschmied einen sehr guten Mann in unseren Reihen haben – dafür möchte ich mich herzlich bei ihm bedanken!“ Dabei wurden seine Ordnungsliebe und sein Organisationsta- lent von allen geschätzt: „Herbert war und ist ein durch und durch organisierter Mensch – ohne akribische Planung geht gar nichts“, erzählt sein langjähriger Kollege Edwin Egele. Nun beginnt für Herbert Nagelschmied ein neuer Abschnitt: mit viel Freizeit, ungeplanten Abläufen und schönen Hobbys: Tennis und „Jassen“ sind seine große Leidenschaft. Und das Golf spielen soll es noch werden. Für diesen neuen Lebensabschnitt wünscht die VOGEWOSI Herbert Nagelschmied alles Gute, viel Ruhe und Freude! Wer dachte, dass Hausverwaltung Männersache ist, wird jetzt vom Gegenteil überzeugt. Johanna Sablatnig ist die erste Hausverwalterin der VOGEWOSI und bringt alles mit, was „frau“ dazu braucht: Hausverstand, Hilfsbereitschaft, technisches Verständnis und ein sonniges Gemüt! Selbst ist die Frau! Johanna, du bist die erste Hausverwalterin bei der VOGEWOSI. Wie sieht deine Bilanz nach den ersten drei Monaten aus? Ich fühle mich sehr wohl und mittlerweile auch schon ein biss- chen heimisch in „meinen“ Wohnanlagen. Peter Vith und ich sind bereits ein eingespieltes Team. Er ist als Hausbesorger für alle technischen Reparaturen und Instandhaltungen zuständig, ich kümmere mich um die Bewohner und ihre Anliegen. Wie sieht dein Arbeitsalltag als Hausverwalterin aus? Das ist ganz unterschiedlich und somit sehr abwechslungsreich. Ich erledige administrative Aufgaben im Büro, aber ich arbeite auch sehr viel im direkten Kontakt mit den Bewohnern. Ich bin die erste Anlaufstelle, wenn es ein Problem gibt. Ob das eine Wohnungsübernahme ist, eine Meinungsverschiedenheit mit den Nachbarn betrifft, ein nicht geputztes Treppenhaus oder im Winter das Problem mit der Schneeräumung – ich kümmere mich um die Anliegen und versuche, gemeinsam mit den Beteiligten eine Lösung zu finden, mit der alle zufrieden sind. Wie haben die Bewohner auf dich als Frau reagiert? Bisher sehr unterschiedlich (lacht). Manche Bewohner reagie- ren skeptisch – wahrscheinlich deshalb, weil sie es gewohnt sind, dass Hausverwalter immer Männer waren. Viele begeg- nen mir aber sehr positiv und eine Bewohnerin hat sogar zu mir gesagt: „Endlich einmal eine Frau!“ Ich glaube, dass der Beruf nichts damit zu tun hat, ob Mann oder Frau. Es geht viel mehr darum, dass man als Mensch für diese Aufgabe geschaf- fen ist. Man braucht Geduld, gute Nerven und Verständnis für die Anliegen der Leute. Das macht mir sehr viel Freude! Stolze 18 Jahre lang war Herbert Nagelschmied Hausverwalter mit Leib und Seele – und mit Planung und Organisation! Nun verabschiedet die VOGEWOSI den gebürtigen Kärntner in den wohlverdienten Ruhestand.

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